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stöhnte er, denn diese Zeugnisse von Behagen und Reich-thum schienen ein Hohn gegen die Verstorbene; er wandtesein Angesicht weg und schritt weiter.. Auch beachtete odersah er nicht eine Gestalt, die in diesem Augenblick an ihmoorbeirannte — blaß, hohläugig, aihemlos — auf dasHauS zu, das er verlassen, und dessen Thüre er offengelassen, wie er sie gefunden — offen, wie sie der Arztgelassen, als er zehn Minuten vor Mr. Beauforts Ankunftvon dem Ort wegeilte, wo seine Kunde unmächtig war.In düstre Gedanken versunken, allein und zu Fuß — indieser traurigen Stunde, in dieser entlegenen Vorstadt —so suchte der Erbe der Beauforts seine prächtige Heimath.Aengstlich, fürchtend, hoffend flog der heimathlose Waiseau das Todtenbett seiuer Mutter!
Mr. Beaufort, welcher Arthurs Abschiedsworte nichtdeutlich vernommen, bemerkte anfangs, verwirrt und be-täubt durch das Seltsame seiner Lage, nicht, daß er alleinzurückblieb. Neberrascht und schaudern gemacht durch dieplötzliche Stille in dem Gemach, stand er auf, zog seineHände vom Gesicht weg, und schaute wieder das so stummeund feierliche Antlitz. Er ließ seinen Blick in dem elendenGemach umherschweifen, Arthur suchend; er rief seinenNamen — keine Antwort kam; ein abergläubisches Zitternkam über ihn, seine Glieder bebten; er sank wieder aufseinen Stuhl und schloß die Augen, und murmelte, zumerstenmal vielleicht seit seiner Kindheit, Worte der Reueund des Gebets. Er ward aufgeschreckt aus dieser bitternSelbstvertiefung durch ein bittres Stöhnen. Es schien von