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seine nächsten Verwandten — wir, die wir seine Güterund sein Geld geerbt, wir sind so gleichgültig gewesengegen das große Vermächtniß, das Euer Bruder unshinterlaffen — gegen die ihm theuersten Wesen — gegendie Frau, die er liebte — die Kinder, die sein Tod na-menlos und gebrandmarkt in die Welt hinaus warf. Za,weint, Vater; und unterm Weinen denkt an die Zukunft,an Vergütung. Ich habe diesem Leichnam geschworen,ihren Söhnen ein Freund zu seyn; schließt Ihr, der Ihralle Macht habt, das Versprechen zu erfüllen, Euch demGelübde an! und möge der Himmel an uns Beiden nichtdie Leiden dieses Sterbebettes heimsuchen!"
„Ich wußte nicht — ich — ich —" stotterte Mr.Beaufort.
„Aber wir hätten eS wissen sollen!" unterbrach ihnArthur kummervoll. „Ach, mein lieber Vater, verhärtetEuer Herz nicht durch falsche Entschuldigungen. Die Todtespricht noch zu Euch und empfiehlt ihre Kinder EurerSorge. Meine Aufgabe hier ist zu Ende; die Eurige,Sir, oh! die wird kommen. Zch lasse Euch allein mit derTodten!"
Mit diesen Worten wandte sich der junge Mann, dendas Tragische dieser Scene zu einer Leidenschaft und Würdeerhoben, die seinem Charakter sonst ganz fremd waren,und der sich nicht getraute, seiner Bewegung noch weiterWorte zu geben, plötzlich aus dem Zimmer, eilte hastigdie Treppen hinunter und verließ daS Haus. Als seinAuge auf den Wagen und die Livreen seines Vaters fiel,