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PlaSkwith waren Beide im Laden als er eintrat — in derThat hatten sie sich so eben von ihm unterhalten.
„Ich kann ihn nicht ausstehen!" schrie MrS. PlaSk-with. „Wenn Ihr ihn für gut annehmen wollt, so werdeich keine ruhige Stunde haben. Ich bin gewiß, der Lehr-ling, der seinem Meister den Hals abgeschnitten hat, inChatham, letzte Woche, war just so wie er."
„Pah! MrS. PlaSkwith!" sagte der Buchhändler,wie gewöhnlich eine gewaltige Prise Schnupftabak auSseiner Westentasche nehmend. „Ich war auch zurückhaltendals jung —; alle nachdenklichen Leute sind es. Ich kannbeiläufig auch die Bemerkung machen, daß es ebenso derFall war bei Napoleon Bonaparte; indeß muß ich dochselbst gestehen, er ist ein unangenehmer Junge, obgleicher sein Geschäft gut besorgt."
„Und wie er auf sein Geld hinein ist!" bemerkte Mrs.PlaSkwith ; „er wollte sich kein Paar neue Schuhe kaufen!— ganz schmählich! Und saht Ihr, was er Plimmins füreinen Blick zuwarf, als dieser über seine Gleichgültigkeitgegen seine Sohle * scherzte? Plimmins hat immer sogute Einfälle!"
„Er kommt schäbig einher," sagte der Buchhändler,„das ist wahr; aber der Werth eines Buchs hängt nichtimmer vom Einband ab."
„Ehrlich ist er hoffentlich!" bemerkte MrS. PlaSk-with; und hier trat Philipp ein.
3m Englischen ein Wortspiel mit »oul (Seele).