Druckschrift 
2 (1841)
Entstehung
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Gedanken, daß er in der nächsten Woche seine Lehrzeit an-fangen, und der Lohn aufhören solle.

Mr. Plaskwith konnte im Ganzen nur zufrieden seynmit dem Fleiß und der Emsigkeit seines Gehülfen; aber erwar ärgerlich und gereizt über sein finstres Wesen. UndMrs. Plaskwith, die arme Frau! die verabscheute gerade-zu und entschieden den schweigsamen und verstockten Jun-gen, der nie an den Späße» des Familienkreises Antheilnahm, nie mit de» Kindern spielte, ihr nie Artigkeitensagte, kurz gar Nichts zur Geselligkeit und Lust des Hau-ses beitrug. Mr. Plimmins, der zuerst den Herablassendenzu spielen gesucht, versuchte nachmals den Trotzigen undBornehmen zu spielen; aber die nervigte Gestalt und daswilde Auge Philipps flößten dem schmächtigen jungenMann wider seinen Willen Respekt ein; und er gestandder MrS. Plaskwith, daß er demZigeuner" nicht gernallein in einer finstern Nacht begegnen würde; worausMrS. Plaskwith wie gewöhnlich erwiederte:Mr. Plim-minS habe eben doch immer die besten Einfälle auf derWelt!»

Eines Morgens war Philipp einige Meilen weit weggeschickt worden, um bei der Katalogifirnng von Büchernin der Bibliothek des Sir Thomas Champerdown zu hel-fen, da dieser Gentleman, ein Gelehrter, verlangt hatte,daß man ihm Jemand schicke, der das Griechische lesenkönne, und Philipp allein im Laden diese gelehrte Kennt-niß besaß.

Es wurde Abend bis er zurückkam. Mr. und MrS.

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