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Aufregung, ein Glan; und ein geistreiches Wesen, wa-rum wir jetzt nichts wahrnehmcn, Nimmer bat sich einerjungen, schönen, ehrgeizigen und gcniebegablcn Frauein günstigerer Augenblick ;nm Begründen ihrer Machtdar. Es war Constanzens früher und kühner Entschlußbis aufs Acnßerstc — sa bis zum Uebermaßc — eineMacht zu treiben, die in allen gebildeten Staaten, zumalaber jetzt in England, vorhanden ist — die Macht derMode', Dieses geheimnißvolle und subtile Triebrad nachihrem Willen zu lenken, war Constanze in hohem Gradegeschickt, äbr Scharfblick in die Charaktere der Men-schen, ihr Takt und ihre Anmnth waren ganz und gardiejenigen Talente, die znmai von der seinen Mode ver-langt werden, und jene Talente wurden jetzt ausschließ-lich dieser Sphäre gewidmet, Die Schroffheit, die sie zuZelten mit der bezaubernden Milde und Leichtigkeit ih-res Wesens mischte, erhöhctc ihre Maebt, Es will ebenso viel bedeuten clnznschüchtcrn, als für sich cinzilnehmcn.Ihre Schroffheit ward sogar für ein Weilchen beliebt;denn sie richtete sich immer nur gegen diejenigen, welchedie Welt gedcmüthigt zu sehen wünschte, BescheidenesVerdienst in jeglichem Stande, sogar Insolenz, wenn sievom Verdienste begleitet war, konnten sich jederzeit vorConstanzens Satire sicher wissen. Die Hochnäsigkeit al-berner Herzoginnen, oder geldstolzer Emporkömmlingewar cs, die zu demüthigcn, Constanze mit Wonne undsonder Bedenken unternahm,
Zn dieser Unabhängigkeit ihres Charakters gesellte