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Werke der Jntriguc, Damen stiegen dort ans, die dieSchatten der Verborgenheit zn suchen schienen, vbschonihnen vielleicht ein zn verbergender Ruf fehlte. Wenigegingen an frühem Morgen, wenn sie von einem Schmauseheinikehrten, durch jene Straße, ohne in derselben etlicheWagen halten zu sehen, oder aus jenem Hanse die Töneverlängerter Festlichkeit erschallen zu hören. Jenes Hansaber war die Wohnung eines Mannes, der öffentlich nie-mals ein Werk vollbracht hatte, und doch die ausgezeich-netste Person in der vornehmen Welt war — der in seinemfrüheren Leben den vollendeten Lovelace abgegeben hatte,und jetzt, in späteren Jahren, eines Grammont's Rnmnthmit dem verwitterten Herzen und dem Mangel an Grund-sätzen desselben mengtp. Gefürchtet, beschälten, geliebt,verlacht, geehrt, schienen das wahrhaftige Genie, diewahrhaftige Persönlichkeit eines civiiisirten und aus-schweifenden Lebens in Angust Saville verkörpert zu fest».Bisher sprachen wir von ihm; sey er jetzt von uns be-schrieben.
Geboren zu dem armseligen Geschick und der zwei-deutigen Stellung eines Cornets, aus einem edlen, aberverarmten Hanse, hatte er sein Daseyn in einer Reihevon üppigen, doch stets eleganten Zerstreuungen hinge-bracht. Ungleich anderen Männern, die durch Geld undJugend und blühende Gesundheit und aristokratische Jn-dnlgenz sich zn Thorheiten verlocken lassen, welche sowohldem Geschmack als der Moral des Weisen ärgerlich sind,hatte August Saville niemals einen Fehler begangen, den