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Größe und Gestalt sehen. Er hatte sich gesonnt, kalt >gebadet, sodann liegend gespeist und' studirte jetzt, iEr fordert seine Schuhe und besteigt eine Anhöhe,von welcher man die wunderbare Erscheinung sehrgut beobachten konnte.
Die Wolke erhob sich, — aus welchem Bergkonnte man von Weitem nicht unterscheiden, — daß !cS der Vesuv gewesen, erfuhr man erst nachher —in einer Gestalt, welche mit nichts zu vergleichenwar, als mit einem Baume und zwar mit einerPinie. Sic schien in einem sehr langen Stamm l .in die Höhe zu steigen und sich in einige Zweigeauszudchnen; ich glaube, weil sie, anfänglich durch ^den frischen Druck in die Höhe getrieben, als jener !nachlicß, oder durch ihre eigene Schwerkraft, sich iin die Breite ergoß. Sie war hin und wieder weiß, I
an manchen Stellen schmutzig und gefleckt, je nach- -dem sie Erde und Steine mit sich führte. !
Ihm, als einem gelehrten Mann, schien diese !Erscheinung wichtig, und näherer Betrachtung !werth. Er läßt ein leichtes Schiff ansrüsten, undstellt mir frei, ihn zu begleiten. Ich antwortete,ich wolle lieber studircn; übcrdieß hatte er selbst !mir zufälligerweise Etwas zu schreiben aufgetragen.Eben trat er aus dem Haus, als er ein Schreiben jaus Retina empfängt, in welchem die dortige Schiff-mannschaft, durch die drohende Gefahr erschreckt, —der Ort lag am Fuß des Berges, und man konnte !nur zu Schiff entkommen, — ihn bat sie aus so