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sie, „mögest Du glücklich seyn mit Deiner Geliebten.
— mögest Du zuweilen Nydia's gedenken; ach l sieist zu nichts mehr auf Erden nütze." "
Mit diesen Worten wandte sie sich ab. Langsamschlich sie längs den Bettungen an die Hinterscite desSchiffes und neigte sich über die Tiefe. Der kühleSchaum spritzte zu ihrer fieberhaften Stirn empor.„Es ist der Kuß des Todes," sprach sie — „er istwillkommen." — Die würzige Luft spielte durch ihreflatternden Locken; sie streifte sie aus dem Gesichtund erhob die zärtlichen, lichtlosen Augen zum Him-mel, dessen mildes Antlitz sie nie gesehen hatte.
„Nein, nein," sprach sie halblaut in sinnendemTon, „ich kann cs nicht ertragen; diese eifersüchtige,tyrannische Liebe schlägt meine Seele in wahnsinnigeTrümmer. Ich könnte ihm aufts Neue ein Leid zn-fügcn I — Unglückliche, die ich war l ich Hab ihngerettet, zweimal gerettet: glücklicher, glücklicherGedanke! — warum soll ich nicht auch glücklich ster-ben? Es ist das letzte srohe Bewußtseyn, das mirje zu Thcil werden kann. O heiliges Meer, ichhöre deine einladende Stimme; — ihr Ruf ist er-frischend und freudig. Man sagt, deine Umarmungbringe Unchrc — deine Opfer kämen nicht überden Styr: - scy cs so! ich möchte ihn nicht unterden Schatten treffen, denn auch dort noch würde ichSic bei ihm finden! Ruhe! — Ruhe! — Ruhe!
— Es gibt kein anderes Elysium für ein Herz, wiedas meinigel"