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Ausbruch dcr Freude; — aber ein leises, tiefesGeflüster des Danks entstieg den Wanderern derlangen Nacht. Sie sahen einander an und lächelten,
— sic faßten Math, — sie empfanden wieder, daßeS eine Welt um sie her und einen Gott über ihnengebe! Und im Gefühl, daß das'Schlimmste vor-über scy, wandten sich die Abgemattctcn um, undsanken ruhig in Schlaf. Mit dem aufsteigendcn Lichtdes Himmels kam auch jene Stille, deren die Nachtentbehrt hatte — die Milde der Ruhe, und stillschwebte die Barke dem Hafen zu. Einige andere ^Fahrzeuge, ebenfalls mit Flüchtigen bemannt, konnte !man auf der weiten Fläche wahrnehmcn, in schein-barer Bewcgunglosigkcit gleichmäßig dahinglcitend.Der Anblick ihrer schlanken Masten und weißen Se-gel gab ein Gefühl von Sicherheit, von Genossen-schaft, von Hoffnung. Welche thcnrc Freunde, dieman im Dunkel verloren, konnten sic dem schützen-den Hafen zutragcnl
In der Stille des allgemeinen Schlafes erhob Isich Nydia leis. Sie beugte sich über das Gesicht ,des Atheners nieder; sie sog den tiefen Athcm seinesmüden Schlummers ein; — furchtsam und gramvollküßte sie seine Stirn, seine Lippen; — sie fühlte nachseiner Hand umher — sie war mit Jonens Handverschlungen: Npdia seufzte tief und ein Schattenkam über ihr Antlitz. Abermals küßte sic seine Stirnund wischte mit ihren Haaren den Nachtdunst von >derselben. „Mögen die Götter Dich segnen," flüsterte