Druckschrift 
6 (1836)
Entstehung
Seite
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das Ufcr des Meeres zugcführt, von wo aus sic ei-nen Versuch zur Flucht wagen wollten. WelchenWeg sollten sic jetzt einschlagcn? Alles war finsterfür sie - ein Jrrgcwinde ohne leitenden Faden.Matt, cntmuthigt, verstört setzten sic ihren Gangnoch eine Zcitlang fort, während die Asche ihnenauf das Haupt fiel und Stcintrümmcr funkcnschla«gcnd zu ihren Füßen niedcrstürzten.

Ach!" flüsterte Jone,ich kann nicht weitergehen,meine Schritte versinken in der glühendenAsche. Fliehe, Theurer! Geliebter flieh! und über-laß mich meinem Schicksal."

Still, meine Verlobte, meine Braut! der Todmit Dir ist süßer als das Leben ohne Dich! Aberwohin sollen wir uns in diesem Dunkel wenden?Bereits dünkt es mir, als hätten wir nur einenKreis gemacht und seien wieder aus derselben Stelle,die wir vor einer Stunde verließen."

Götter! jenes Felsstück sieh es hat das Dachneben uns zerschmettert. Der Weg durch die Stra-ßen ist tödtlich!"

Gesegneter Blitz! sieh Jone, sieh, der Porti-kus des Fortunatcmpels ist vor zins. Laß uns hin, erwird uns gegen die Regengüsse schützen!"

Er faßte die Geliebte in die Arme und erreichtemit Mühe den Tempel. Er trug sie in den entfern-teren, besser gedeckten Theil des Portikus und lehntesich über sic, sic mit dem eigenen Körper gegen Blitzund Aschenregen zu schützen. Schönheit und Auf-