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Anstrengung abhänge, stürzte er grimmig auf Eu-molpus los. Behutsam wich der Römer zurück; —Lpdon that einen zweiten Hieb; - Eumolpns beugteauf die Seite; das Schwert streifte an seinem Pan-zer vorbei und Lpdon's Brust wurde blos gestellt; —der Römer stieß den Stahl durch die Fugen derRüstung, ohne eine tiefe Wunde beibringcn zu wol-len; allein Lydon, matt und erschöpft, taumelte vor-wärts und fiel gerade in die Spitze. Sie fuhr durchund durch und wieder zum Rücken heraus! Eumol-xus zog die Klinge zurück; noch versuchte Lpdon dasGleichgewicht wieder zu erhalten, aber die Waffeentsank seinem Griff, — unwillkührlich vollendete erden Stoß nach dem Gladiator mit unbcwehrter Handund fiel der Länge nach zu Boden. Wie durch Ver-abredung machten Editor und Zuschauer das Zeichender Gnade. Die Diener der Arena näherten sich;sie nahmen dem Besiegten den Helm ab. Noch ath-mcte er; seine Augen rollten grimmig gegen denFeind; die Wildheit, die er in seinem Beruf erwor-ben, starrte aus seinem Blick und brütete auf derbereits von den Schatten des Todes umdunkcltcnStirn. Dann wandte er mit krampfhaftem Gestöhnsich halb cmporbänmcnd, das Gesicht nach oben. Esweilte nicht ans .der Miene des Editors oder auf denmitleidvollen Zügen seiner milden Richter. Er sahsie nicht; ihm war cs, als wäre der große Raumleer und öde; nur ein einziges, von Todtcsschmcrzdurchzucktes Antlitz erkannte er, nur ein einzigerBulwer's Romane. XXXVI- 4