Druckschrift 
6 (1836)
Entstehung
Seite
21
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ihn durch dir Opferung des Glaukus auf ewig vonder Furcht vor einem Nebenbuler und der Möglich-keit einer Entdekung befreien sollte, war es ihm,als schmüke er sich zu einem Triumph oder zu einemHochzeitfeste.

Gewöhnlich ließen sich Leute von Rang durcheinen Zug von Sklaven und Freigelassenen zu denSpielen begleiten, und bereits stand das zahl-reiche Haus des Arbaces in Reih und Glied undwartete der Sänfte des Herrn.

Blos die Sklavinnen, welche Jone zu bedienenhatten, und der würdige Sofia, als KerkermeisterNydias, sahen sich zu ihrem groscn Verdruß ver«damt, zurük zu bleiben.

Kallias," sprach Arbaces zu seinem Freigelas-senen, der ihm den Gürtel umschnallte;ich binPompejis müd' und gedenke es, wenn der Windgünstig ist, in drei Tagen zu verlassen. Du kenstdas Fahrzeug im Hafen, das dem Narses von Ale-xandria gehört; ich Hab cs von ihm gekauft. Ueber-morgen wollen wir mit dem Hiuschafsen meinerSchiize beginnen."

Schon so bald ? Gut! Arbaces Wille soll be-folgt werden: und seine Mündel Jone?

Begleitet mich. Genug! ist der Morgenschön?"

Trüb und schwül; wahrscheinlich wird esheute Vormittag sehr heis."

Die armen Gladiatoren und die noch unglükli-