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dcnklichkcitcn erregten, wußte cs zu richten, daß erunter die Ersten kam, denen der Eintritt gestattetwurde.
Von seinem Gefährten, dem Handwerker, ge-trennt, fand er sich in einem engen, drückend heißenGemach, das durch einige übelriechende, flackerndeLeuchten erhellt ward.
Die Thicrc, die in der Regel in verschiedenenBehältnissen gehalten wurden, waren jetzt, zumgrößer» Vergnügen der Zuschauer, in einen gemein-schaftlichen Raum gebracht, jedoch immer noch durchstarke, mit eisernen Stangen versehene Käfige voneinander gesondert.
Hier weilten sic denn, die furchtbaren, grimmenWanderer der Wüste, die nunmehr beinahe die Haupt-personen in unserer Geschichte geworden sind. DerLöwe, der, von Natur minder grausam als seinGeselle, durch länger» Hunger zur Wildheit aufgc-rcizt worden war, schritt rastlos und blutgierig inseinen engen Grenzen hin und her; seine Augenfunkelten vor Wuth und Hunger, und wenn er dannund wann still hielt und umhcrstarrtc, so drängtensich die Zuschauer angstvoll zurück und athmctcn be-klommener. Der Tiger dagegen lag ruhig, der gan-zen Länge nach in seinem Käfig ansgcstrcckt und gabnur durch ein gelegentliches Spielen mit dem Schweif,oder ein langes, ungeduldiges Gähnen einige Auf-merksamkeit auf seinen Kerker oder die Menge, dieihn mit ihrer Gegenwart beehrte, zu erkennen.
„Selbst im Amphitheater in Nom Hab' ich nieein wilderes Thier gesehen, als diesen Löwen,"sagte ein riesenhafter, nerviger Kerl, der Sofia zurRechten stand.
„Ich fühle mich gedcmüthigt, wenn ich seineGlieder betrachte," antwortete dem Sklaven zur