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lorcii. Eine plumpe, aufgedunsene Kröte lag bewe-gungslos in seinem Weg; die Strahlen der Lampefielen auf die häßliche Ungestalt und das rothe, auf-wärts gerichtete Aug. Arbaccü wich aus, um ihrkeinen Schaden zu thuu. „Du bist ekelhaft undwidrig," murmelte er, „aber Du kannst mir kein Leidzufügen; darum bist Du sicher auf meinem Pfad."
Indessen drang das Geschrei des Priesters, wennauch schwach und gedämpft, durch die rinschlicßendcMauer aufs Neue zu dem Egpptcr. Er blieb stehenund horchte aufmerksam.
„Das ist schlimm!" dachte er, „denn ich kannmich nicht cinschiffcu bis diese Stimme auf ewig ver-hallt ist. Zwar liegen meine Schätze nicht in jenemKerker, sondern in dem entgegengesetzten Flügel,aber meine Sklaven dürfen, wenn sie dieselben wcg-schaffcn, seine Stimme nicht hören. Doch wozu mirhierüber Besorgnisse machen? In drei Tagen müssendiese Töne, wenn er anders noch lebt, bei meinesVaters Bart! schwach genug geworden sein, undkönnen nicht mehr durch sein Grab dringen. Beider Isis, cS ist kalt! ich sehne mich nach einem gu-ten Schluck gewürzten Falerncrs."
Damit hüllte sich der rcuclosc Egpptcr dichter inseinen Mantel und eilte nach der freien Luft empor.