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Amt zu bleiben, stüzzen müsten. Konten wir ihnenso große Furcht vor dem Hans der Gemeinen ein-jagen, als sle solche vor dem der Pairs hegen, sohabt Ihr keine Vorstellung, wie mächtig wir ihrenVerstand anfheitcrn und ihre Maßregeln belebenwurden!
Aber die seltsamste Bethörung des gegenwärti-gen Parlaments ist, daß während die Minister täg-lich auf besagte Art nach jeder Richtung der Wind-rose schwanken, man uns täglich vorhält, wir müS-ten ein unbegrenztes Vertrauen in sie sezzen. Meinelieben Freunde, ist es nicht stets blos etwas Festes,Unverrükbares, Konsistentes, worein man Vertrauensezzen kann? — Ihr könt auf ein Schiff nicht ver-trauen, das kein Steuer hat, und welches ein WindEuch aus den Angen treibt, ein anderer eben soschnell in den Hafen znriik bringt. Ich darf sagen,die Minister seien ehrliche Leute; ich zweifle darannicht. Gott verhüte Das! Ich vertraue auf diemenschliche Integrität und halte die Redlichkeit füretwas dem Menschen Natürliches. Aber politischesVertrauen sezt man in Jemand nicht nur nach demDerhältniß seiner eigenen Redlichkeit, sondern auchnach dem Verhältniß der Umstände, worin sich der-selbe befindet. Ein einzelner Mensch mag vertrauen,wo der Wille, eine Verpflichtung zu erfüllen, da ist;aber das Schiksal einer ganzen Nation ist etwas zuGewichtiges für eine so großmüthige Gläubigkeit.