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Redner gestattet. Sr ist nicht poetisch, aber er kannüber Ornamente der Poesie gebieten und paßt für«ine Bersamlung, die der Eleganz applaudirt abervor der Fantasie zurükbebt. Wenn wir daher unterseinen Mängeln «ine gewisse Beschränkung de« Gei-ste« anführen, so kennen wir um so mehr die Se-wandheit de« Künstlers an: er gebraucht jedes zuseinem Zwek nvthige Mittel, nnd Niemand köntees mit glüklicherem Vrfolg thun. Seiner Geschik-lichkeit als Redner fügt er einig« seltene Eigenschaf-ten als Parteiführer bei; zwar besizt er wenigKühnheit aber einen erstaunlichen Takt; nie stellter eine Partei durch eine übereilte Phrase blo« —er ist von der den Rednern so gewöhnljchen Indis-kretion frei. Ein andres hcrvortretende Merkmalseines Geiste« ist Genauigkeit. Ich erinnere michnicht, je eine Thatsache falsch von ihm «»geben ge-hört zu haben, während ich beinah von jedem andernöffentlichen Redner hundert Thatsachen falsch dar-stellen hörte. Vermnthlich ist es diese Eigenschaft,was ihm sein Talent für die Geschäfte verleiht.Gewiß vermochte Niemand, der in Zeiten wilderund kühner Spekulation fest entschlossen war seineSphäre zu beschränken, und„Mit würd'gcm Anstand still sich zu begnügen"sein Dasein mit mehr Dignität zu umgeben und mitbesserem Erfolg den begrenzten Umfang seiner Stel-lung zu verbergen. Mir scheint es ziemlich unzwei-felhaft, daß dieser talentvolle Staatsmann durchBulwer's Romane. l-XI. ,8