rechteten Stande zukomt, waltet mehr der Stolzder Anmaßung alt die Leidenschaft der Frei-heit. Seht wie natürlich Euch eine edle Loyalitätist, während die Loyalität der Aristokratie durchSelbstsucht verzerrt wird. Als die Resormbill end-lich die königliche Genehmigung erhalten sollte, wartIhr da nicht alle in gespanter Hofnnng der Königwerde seine Zustimmung in Person erklären? —sähet Ihr nicht mit Sehnsucht einem Ereigniß ent-gegen, das nach einer Zwischenzeit des Zweifels undder Beargwöhnung Wilhelm den Reformer EurerLiebe zurükgeben sollte? Ihr saht in einer so natür-lichen Veranlassung, des Königs aufrichtige Theil-nahme an Eurer Sache auszusprechen, eine schjklicheund feierliche Gelegenheit für Jenen wie für Such,ein unterbrochenes Vertrauen zu erneuern; EureLoyalität erwartete — federte diese Gunst; es wardie Loyalität eines edeln Volkes. Ader Seine Ma-jestät bestätigte die Bill nicht in Person. Nnnfragt Such selbst, ob nicht Lord Grey, wenn erunverstellt und aufrichtig loyal wäre, den Könighätte bewegen müssen, sich die kostbare Meinung desVolks nm einen so wohlfeilen Preis zu gewinnen? —können wir irgendwie glauben, er habe nicht dieMacht dazu gehabt? Hatte der König doch in einenim Nothfall vorzunehmenden Pairsschub gewilligt:können wir also annehmen, Seine Majestät würdeein so viel einleuchtenderes Zugeständniß verweigerthaben, falls es mit gleicher Energie von ihm gefedertBulwer's Roman«. I,XI. 6
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