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j,Ier mullöiüiL" und „copi-, vsrioin" üdersezzen würde,nimt, während man über die Frage nachdenkt, dasSchnupftuch heraus, senft und gesteht, die Phrasesei in der That »nnbersezbar. Er ist voller Anek-doten und vergessenem Skandal unserer Großmütter,und gibt die Geschichte jedes crim. coneuk,. zwischeneiner Perrükke und einem Reifrok. Er gilt für ei-nen Mann von höchst eleganter Sinnesart, spieltden Möcenas und löst sich jedes Jahr neu malen,vermuthlich aus zarter Fürsorge für irgend einenkünftigen Grammont. In die Reviews hat LordFeder viel zu senden: keiner seiner Freunde schriebje ein Buch, ohne daß Feder ihm einen Bekompli-mentirnngsbrief znschikle und einen satirischen Artikelgegen ihn verfaßte: er glaubt die Voltairiiche Ma-nier zu beflzzen und was Scharfes mitlaufen lassenzu können. Nach jedem neuen von einem seinerFreunde verfaßten Buch schnapt er mit dem Feuereines Wizliugs, der auf jedes Bonmot eine Erwie-derung geben mochte. Doch hat er seit den lcztenJahren nicht mehr viel in die Quarterli-s einge-rnkt, denn er wurde auf einer Stichelei gegen sei-nen Oheim ertapt und büste deshalb ein Vermächt-niß ein: überdies gibt er jezt Denkwürdigkeiten sei-ner eigenen Vorfahren heraus. Lord Feder hältes für elegant, zu schriftstcll-rn, aber für gemein,sich als Schriftsteller zu bekennen; daher hat dieAnonymität großen Reiz für ihn; er entladet sichseines Grolls und seines Wizzes zugleich und badet