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geistiger» und unmateriellern Quellen des Interessessind nicht diejenigen, zu welchen der englische Ge-nius sich wendet. Auch bemerken wir hierin eineauffallende A-Hnlichkeit zwischen der Königlichen Aka-demie der Künste und der Königlichen Akademie derWissenschaften; beide sind lächerlich durch ihre An-sprüche, beide ausgezeichnet durch ihre Reizlosigkeit,beide Geschöpfe der gemeinsten Eifersucht und AnS-schliesungswnth — streng gegen das Genie und vollgroßväterlicher Hätschelei gegen die Mittelmäßigkeit,die ihnen eine so große Familie zugeführt hat.
Da meiner Meinung nach die Architektur einesVolkes eines der augenfälligsten Zeichen seines vor-herrschenden Karakters ist, so muß natürlich in die-sem Fach Alles bei uns bequem und nichts großar-tig sein. Ein Sinn für Poesie ist in der Regel derbeste Lehrer und Besecler der Prosa: — so erhebtdenn auch Poesie im Gemüth der Nation nicht bloSdie schönen Künste, sondern erhält auch in den nüz-lichen eine edle und angemessene Harmonie. DiesePoesie des Gemüths sollte jedes HandclSvolksorgfältig bewahren und erfrischen.