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sie Der, welcher etwas malen will, das nicht „derErde irdisch ist entstammt," sich Hervorrufen undfesthalten muß. Diese durch die strenge Schule desGeistes angebildete Empfindnngsweise wird sofortzur geistigen Natur und begleitet, einmal erworben,den Künstler auch zu gewöhnlicher» Gegenständen.Seine Fantasie behält die Verklärung ans jener er-klommenen Sphäre bei und stralt sie allenthalbenvon sich, auch wenn er wieder ans die Erde zurük-kehrt "). So verdankt selbst in unsrer Zeit der er-greifendste und gewaltigste Maler, den wir besizzen,seine Begeisterung einem tiefen, warmen Gefühl fürdas Religiöse, und der dunkle, feierliche Schattendes Hebräergottes ruht über den Thürmen Baby-lons, dem Thal Eden und der schandrige» Verwü-stung durch die Sündflut.
Sind unsre Häuser zu klein für die historischeSchule, so sind sie noch weit ungeeigneter für dieSkulptur, daher diesen beiden Knnstzweigen nvth-wendig die geringste Aufmunterung zu Theil werdenmuß. Zwar sagt man vornweg, die Skulptur seizu kalt für uns, allein gerade das Gegentheil findetStatt: wir sind zu kalt für die Skulptur! Unter denBildhauern des heutigen Tags ragen Chantreyund Gibson hervor, Ersierer im Fach der Por-traits, Lezterer in Gegenständen der Fantasie. Chan-
*) Omnis s>-okeeto, euw se a eelestidus rekiiis re-keret all üvrnrillsss exeel8rus rnsgrnlieenUusgue etllicet et sevtiet. Lieero.