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regierdt, di« sich friedlichen Bestrebungen weiht,zn schmeicheln; Dies wendet die Rühmliche vielergährenden und schaffenden Köpfe von unrnhigernBahnen ab und taucht in die zufriedene Muße derPhilosophie die Talente, die sonst den gleichen Pro-zeß mnthigen Zweifelns und kühnen Denkens dergefährlicher» Sphäre des Handelns geweiht habendürften.
tische Analyse zur Erfassung ivres Gesezzes selbsterst vervollkomnet werden must, wurden durch dieMaschine gleichfalls angegeben. Die Eristcnz der-selben in ihrem gegenwärtigen Instand last mitGrund erwarten, daß sie in vollendeter Gestaltstatt blos, wie istr Urheber beabsichtigte, die ein-zelne Gleichung der Differenzen tabellarisch aus-zuführen, große Klassen dieser Art aus der Kate-gorie der Lineargleichungen mit beständigen Koesfi-cienten in Tabellen bringen wird.
Die künftigen Fortschritte der Maschinerie aufdiesem Felde sind, wenn wir schon jezt die Ver-kündigungen der Vergangenheit in jener Maschineendlich vor uns verwirklicht sclisn, nicht so un-wahrscheinlich. Een bedentender Theil der mathe-matischen Analyse ist bereits in den Bereich desRäderwerks gefallen. Ist es demnach ein bloseiHirngespinst wenn man aninmt, das zunehmendeBedürfniß der civilis,rten Menschheit und die fort-währenden Verbesserungen in den von ihr ge-brauchte» Werkzeugen werden endlich das feinsteInstrument der Gedanken, — die reine Analy-sis — ganz in die Gewalt des Mensche»bringen?