Druckschrift 
6 (1836)
Entstehung
Seite
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einen Bezirk der Hauptstadt auftrat. *) Unum-schränkte Monarchen waren weise genug der Schr-

H Nur ein Mort über seine, die merkwürdigsteErfindung der Zeit.

Der Iwek der Rechenmaschine ist nicht einzelneFragen zu beantworte», sondern eine Mehrheitvon Resultaten nach gegebene» Gcsezzen zu liefern.

Von allen früher» Versuchen dieser Art unter-scheidet sie sich wesentlich durch zwei Punkte:

1 ) Konstruirt sie mathematische Tabellen »achder Differenziallehre.

2) Gräbt sie die so berechneten Tabellen aufKupfertaseln.

Es ist hier mein Plan nicht, die mechanischenPrincipien derselben auch nur in der Kurze zu er-klären. Die Aussichten aber, welche ihr Mecha-nismus für künftige Fortschritte der mathemati-schen Wissenschaften eröfnet, sind zu schlagend, umhier Übergange» zu werden.

In diesem ersten Versuch, die nicht ermüdbare«Kräfte einer Maschinerie an die Stelle einer wennauch einfache» doch mühsamen Arbeit des Geisteszu sczzew, schlägt der Erfinder vor eine Maschinezu fertigen, die jede Aufgabe, deren sechste Diffe-renz konstant ist, tabellarisch aufstkllt. Blos ausdiesem Gesichtspunkt betrachtet würde hieraus schonein grosier Gewinn entstehen, da sie den mathemati-schen Tabellen einen Grad der Genauigkeit gäbe,der sonst kaum zu erhalten sein möchte; aberbereits in dem kleinen Thcil der Maschine, derbis jezt gemacht worden ist, liegen noch weitereKräfte; cs können nach ihr Tabellen entworfenwerden, die keine konstante Differenz liaben; undandere so komplicirte Tabellen, daß die mathcma-