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Zweitens steht der aus dem Absaz einer Waar«für den Verkäufer erwachsende Nnzzen im Verhält-niß zur Zahl der Personen, welche G-winn ausderselbe» ziehen. Sie wird also ganz natürlich ihrerNüzlichkeit für das Publikum gemäß belohnt.
Drittens wird der Erfinder eher angeregt, seineErfindung zu verbessern und dem Geschmak oder denBedürfnissen seiner Abnehmer anzupassen, als wenner von der Negierung remunerirt würde, welcheblvs die Erfindung, aber nicht die uachfrlgendeVerbesserung bezahlt. Was also irgendwie an dieBedürfnisse der Menschen sich wendet, das kannihnen die Regierung unbesorgt zur Belohnung an-heimstcllen.
Aber diejenige Sphäre der Wissenschaft, die aufden unmittelbaren Nuzzen anegeht, ist »nn einmalnicht die erhabenste. Di« Wissenschaft wird voneinigen breite» und allgemeinen Hauptgrnndsäzzenbedingt; erst von diesen stammen die unrerqeordne-ten Grundsätze, die, ans die Künste des Lebens an-gewandt, die Fabriken verbessern und die Maschinenerschaffen. Erst diese abgeleiteten Grundsätzesind demnach die Erzeuger des Nüzlichen.
Zur Entwertung, Entdelknng oder endlichenFeststellung ker Urprincipieu gehören Geistesrichtun-gen und Forschungsweisen, die nur durch jahrelan-ges tiefes Denken und abstraktes Studium erlangtwerden. Was der Alchymist sich von dem großenGeheimniß vorsagte, bezieht sich auf alle Arkant