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blaß aus; — ich fürchte, Sic sichle» sich diesen Abendnicht ga»; wohl."
„Keine Erheuchlung einer Thcilnahme, die Sienicht wirklich empfinden, bitte ich," sagte Florcncc mithöhnischem Mund, aber schwimmendem Auge.
„Nicht wirklich empfinden, Florcnce?"
„Wenigstens ist dicß das erstemal, daß Sie be-merken , ob ich wohl oder unwohl scp. ^ Aber cs istgleichgültig."
„Meine thcurc Florcnce — warum dieser Ton?— Womit habe ich Sic beleidigt? Hat Lumlcy ge-sagt - - ."
„Nichts als Ihr Lob. O furchten Sie nichts, Siesind Einer der Menschen, von welchen Jedermannrühmend spricht. Aber ich will Sic nicht hier Hin-halten ; suchen wir unser» Wirth aus — Sic habenihn allein gelassen."
Lady Florcnce wartete keine Antwort ab undMaltravcrs versuchte auch nicht, sie zurückzuhaltcn. Ersah bekümmert aus und als sie sich umwandte, umeinen Blick von ihm zu erhaschen, war er weg. LadpFlorcncc bckain Ncrvcnanfällc und ward unwohl; siesprach, sic wußte nicht was und lachte krampfhaft.Jedoch tauschte sic Cleveland in so weit, daß er glaubte,sie scp in der allerbesten Laune.
Nachgerade stand sic auf und durchschritt die Reihevon Zimmern; ihr Herz war mit MaltravcrS beschäf-tigt — aber er war nicht sichtbar. Endlich trat sie indas Gewächshaus und hier sah sic ihn, durch die offenen