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Zwei Tag? nachher brachte Cäsarini dem FcrrerSdie Antwort, die cr von Maltravcrs bekommen. Lum-ley hatte richtig vorausgcsehcn, daß ErnstS stolzerGeist ein gewisses Mißfallen empfinden würde an derKoketterie Florcnccns, wodurch sic den armen Italienerin Hoffnungen gewiegt hatte, die nie in Erfüllunggehen konnten — daß cr sich offen und warm aus-sprcchc» würde. Er that dieß jedoch mit mehr Milde^als Lumley erwartet-hatte.
„Es ist nicht gerade was ich meinte," sagte Fcr-rcrs nach zweimaliger Durchlcsung des Briefs; „aberdoch kann cs später einmal eine tüchtige Karte in un-serer Hand werden — wir wollen ihn aufbewahren."
Mit diesen Worten schloß er den Brief in seinSchreibpult ein, und Cäsarini vergaß bald dessenDorhandenscpn.
Fünftes Kapitel.
Sie war mir ein Phantom der Wonne,Aus Nebeln ein Ausglüliu der Sonne —Sine Erscheinung deren GlückVergoldet Einen Augenblick.
Wvrvewortb.
Maltravcrs sah Lady Florcncc einige Wochen langnicht wieder; inzwischen machte Lumley seinen üubut