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Florcncc seufzte und blickte auf — am andernEnde des Zimmers führte ihr Geliebter eine Unter-redung mit Clcvcland und sein Auge wandcrtc nichtumher, das ihrige zu suchen.
Fcrrcrs schien diese praktische Widerlegung seinerTheorie nicht zu bemerken, sondern fuhr fort:
„Dann ist sicherlich auch sein ganzes Wesen ver-ändert — diese Stirne hat ihre ruhige Majestät ver-loren, diese tiefe Stimme ihren zuversichtlichen, festenTon. Ist er nicht bescheiden, verlegen und hastig ge-worden, nur von Ihrem Lächeln lebend — bekümmertwenn Ihre Lippe weniger lächelt — ein Wesen vollZweifel, Furcht und zitternder Unruhe — der Sklaveeines Schattens — nicht mehr der Herr der Schöpfung?— Das ist Liebe, das ist die Liebe, die Sic cinflößcnmüssen — das ist die Liebe, deren Maltravcrs fähigist — denn ich habe ihn sie gegen eine Andere so anden Tag legen sehen. Aber," fuhr Lumley fort, rasch,als fürchtete er, zn viel gesagt zu haben — „LordSaringham sicht nach mir, daß ich an seiner Whist-partic Thcil nehme. Zch reise morgen ab — wannwerden Sic in die Stadt kommen?"
^ „Im Laufe der Woche," sagte die arme Florcncehalb unbewußt; und Lumley entfernte sich von ihr.
Eine Minute darauf näherte sich Maltravcrs,welcher genauer beobachtet hatte, als cs schien, ih-rem Sitz.
„Liebe Florcncc," sagte er zärtlich, „Sic sehen