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Clevclands Villa war wirklich voll und von— was man gewöhnlich so nennt — angenehmenLeuten. Unter Andern war da auch Lady FlorenceLascellcs. Der kluge alte Mann hatte MaltravcrSimmer gerathcn, nicht allznjung zu heirathcn; aber erwünschte auch nicht, daß er diesen bedeutungsvollenSchritt im Leben so lange anffchicbcn sollte, bis alleBlüthe des Herzens und der Gefühle vorüber wäre.Er war mit den alten Gesetzgebern der Ansicht, daßdreißig das glücklichste Alter scy, eine Verbindungzu schließen, bei deren Wahl mit der Vernünftigkeitdes Manncsaltcrs vielleicht auch die Leidenschaft derJagend noch eine Rolle spielen sollte. Und er er-tanntc, daß wenige Männer für . die ächten Freudendes häuslichen Lebens empfänglicher sehen als Mal-travcrs. Er hatte auch schon lange gedacht, ?cs scyNiemand geeigneter, mit Ernsts Ansichten zu sympa-