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Drittes Kapitel.
Lauzii». Da. MarquiS, da. ich hab's gcthan!Menkespau, Geiha»!
Ja . schöne Sache» !
Herzogin von La Dalliere.
Lnmlcp beeilte sich, das Eisen zn schmieden, solange cs glühte. Am nächsten Morgen eilte er stracksnach dem Schatzkammcrhans und traf den leitendenSekretär, einen gescheuten Mann von scharfem Ver-stände, der, wie Fcrrcrs, Jntrikcn und Manvvrcs miteiner kecken, nachlässigen, raschen Art dnrchfiihrtc.
Fcrrcrs kündigte ihm an, daß er im Begriff stehe,sich um die freie, achtbare offene Stadt ^ ^ mit einerWahlbcvölkcrnng von zweitausend fünfhundert Seelenzu bewerben — cs war-ein sehr glänzender Platz fürein Mitglied in den Zeiten vor der Reform und galtals ei» gänzlich unabhängiger Flecken.
„Wir haben ncucstcns bei unfern Wahlen unterden größeren Wahlkvrpcrn Verluste erlitten," sagteLumlcy.
„Ja wohl haben wir — drei Städte verloren imletzten Halbjahr. Die Mitglieder sterben oft zn so un-gelegener Zeit."
„Ist schon für Lord Staunch gesorgt?" fragteLnmlcp. Nun war Lord Staunch eine der populärenLärmkanoncn der Verwaltung — nicht im Amt, aber