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Schritt hiezu bitte ich Dich um Deine Einwilligung,mir einen Lehrer und Führer zu geben — —"
„Einen Was?" rief Lord Saringham.
„Mit andern Worten, ich gehe damit um zn —zu — nun die Wahrheit muß heraus, — z» hcirathcn."
„Ist der Herzog von **** heute da gewesen?"
„Nicht daß ich wüßte. Aber cö ist kein Herzog,dem ich meine Hand zugcsagt habe — cs ist eineedlere und seltnere Würde, nach welcher mein Ehrgeizstrebte. Mr. MaltravcrS hat . . ."
„Mr. Maltravcrs! — Mr. Teufel! — Das Mäd-chen ist toll! Rede mir nichts davon Kind — ich kannmeine Einwilligung nicht geben zu solchem Unsinn. EinLandcdclmann — sehr achtbar, sehr gescheut und soweiter, aber — wir brauchen keine Worte zu verlieren— mein Entschluß steht fest. Und gar mit DeinemVermögen!"
„Mein lieber Vater, ich will nicht hcirathcn ohneIhre Einwilligung, obgleich mein Vermögen ganz zumeiner Verfügung steht und ich volljährig bin."
„Das heiß' ich ein gutes Kind — und jetzt lastmich, daß ich mich ankleidc — wir werden zu spätkommen."
„Nein, noch nicht!" sagte Lady Florcnce, ihrenArm liebkosend um ihres Vaters Hals schlingend, —„ich werde Mr. Maltravcrs hcirathcn, aber es wirdmit Deiner vollen Genehmigung geschehen. Betrachtedie Sache genauer; wenn ich de» Herzog von ****hcirathcte, würde er auf mein ganzes Vermögen, wie