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lärmend, wichtigthuend und gut gelaunt wie gewöhn-lich. „Nun, Florp, nun? — erfreut Dich zu scheu —ganz blühend, das muß ich sage» — sah Dich noch niemit,so viel Farbe — ganz ungeheuer mir ähnlich. Wirhatten in unserer Familie immer schöne Farbe undschöne Augen. Aber ich komme ziemlich spät — dieerste. Glocke hat getönt — wir ci-l>ev.ai>t geiino»Iioinml!« brauchen etwas lange Zeit znm Ankleiden undDu bist, wie ich sehe, auch noch nicht angcklcidct."
„Mein liebster Vater, ich wünschte mit Dir übereine Sache von großer Wichtigkeit zu sprechen."
„Du? — wie jetzt im Augenblick?"
„Ja!"
- „Nun — was denn? — Dein Gut in SlingSbp,wahrscheinlich?"
. , „Nein, mein theurcr Vater — bitte, setze Dichund höre mich geduldig an."
'Lord Saringham fing an unruhig und neugierigzu werden — er setzte sich schweigend nieder und sah> seiner Tochter ängstlich ins Gesicht.
, ^ „Du bist immer sehr nachsichtig gegen mich ge-wesen," begann Florcnce mit einem halben Lächeln,„und ich habe meinen Willen gehabt mehr als diemeisten jungen Damen. Glaube mir, mein lieberVater, ich bin sehr dankbar nicht blos für Deine Zärt-lichkeit, sondern auch für Deine Achtung. Ich bin einseltsames, wildes Mädchen gewesen, aber ich stehejetzt auf dem Punkt mich zu bekehren; und als ersten