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rencc aus mit glühenden Wangen, „wie konnte ich anIhnen zweifeln? Zch begreife das Opfer das Sicbringen; denn etwas Schönes und Stolzes ist cs, dieVoraussagungen der Feinde vereitelnd sich cmporzu-schwingcn auf der greifbaren Bahn zur Ehre, welchedas stumpfe Auge der Welt zu sehen, welche das kalteHerz der Welt zu messen vermag; aber schöner underhabener ist cs, sich sagen zu können, man habe nieEinen Schritt dem Ziel entgegen gemacht, welchenman, bei der Erinnerung, zurückzunehmen wünscht.Nein, mein Freund, warten Sic Ihre Zeit ab, im festenVertrauen, daß sic kommen muß, wo Gewissen undEhrgeiz Hand in Hand gehen können — wo die großenGegenstände einer erleuchteten und großartigen Politikwie eine Charte vor uns liegen, und Sic jeden Schrittdes Wegs berechnen können ohne Gefahr Sich zu ver-irren. O, lassen Sie immer die Leute Erhabenheitdes Strcbens und Aufrichtigkeit einer reinen,Seele —Träume eines Theoretikers nennen — selbst wenn csso ist, so ist das Ideelle in diesem Fall besser als dasPraktische. Inzwischen ist Ihre Stellung auch keinesolche, die man so leicht aufgcbcn dürfte. Vor ihnenliegt der Thron der Literatur, welchen zu gewinnen cskeine zweideutige Schritte braucht, wenn Sic, wie ichdicß glaube, die geistige Kraft haben ihn zn erreichen.Ein Ehrgeiz , der allerdings aufgegebcn werden mag,wenn eine lebendigere Laufbahn besser die öffentlichenZwecke fördern kann, nach welchen Literatur und Po-litik streben sollten, aber der nicht aufgcopfert werden