Druckschrift 
5 (1838)
Entstehung
Seite
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Stimmung scincs Gcmüths steigert noch meine Be-sorgnisse wegen scincs künftigen Geschickes. Ich habeeinen Brief von de Montaigne erhalten, seinemSchwager, der in ernstlicher Unruhe wegen Castrnccio'Szu scyn scheint. Er wünscht, daß er alsobald Englandverlasse als einziges Mittel, seine zertrümmertenVcrmögcnsumstände wieder in Ordnung zu bringen.De Montaigne hat Gelegenheit, ihm eine diplomatischeStelle zu verschaffen, wie sic sich vielleicht nicht zumzweitenmal darbietet und aber Sie kennen denManu! Was sollen wir thun? Ich weiß gewiß,er wird mich nicht anhörcn wollen? er betrachtet michals seinen interessirten Nebenbuhler um den Preis desRuhms."

Meinst Du, mir stehe eine eindringlichere Be-redsamkeit zu Gebot?" sagte Clevcland.Nein; ichbin ja auch ein Autor. Ha, ich denke, Ihre Ladpschaftmuß am Ende die Hauptunterhändlcrin abgebcn."

Er hat Genius, er hat Verdienst," sagte Mal-travcrs, sich seiner annchmend,cs fehlt ihm nurZeit und Erfahrung, um sich seiner Schwächen zu ent-wöhnen. Wollen Sie versuchen, ihn zu retten, LadyFlorcnce?"

Nun ja, ich will nicht hartnäckig und verstocktsepn ich will ihn sprechen, wenn ich in die Stadtkomme. Es sieht Ihnen gleich, Mr. Maltravcrs, sichzu intercssircn für Einen...."

Der mich nicht liebt, wollten Sic sagen aberer wird das schon noch früher oder später. Zudem bin