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Stimmung scincs Gcmüths steigert noch meine Be-sorgnisse wegen scincs künftigen Geschickes. Ich habeeinen Brief von de Montaigne erhalten, seinemSchwager, der in ernstlicher Unruhe wegen Castrnccio'Szu scyn scheint. Er wünscht, daß er alsobald Englandverlasse — als einziges Mittel, seine zertrümmertenVcrmögcnsumstände wieder in Ordnung zu bringen.De Montaigne hat Gelegenheit, ihm eine diplomatischeStelle zu verschaffen, wie sic sich vielleicht nicht zumzweitenmal darbietet und — aber Sie kennen denManu! — Was sollen wir thun? Ich weiß gewiß,er wird mich nicht anhörcn wollen? er betrachtet michals seinen interessirten Nebenbuhler um den Preis desRuhms."
„Meinst Du, mir stehe eine eindringlichere Be-redsamkeit zu Gebot?" sagte Clevcland. „Nein; ichbin ja auch ein Autor. Ha, ich denke, Ihre Ladpschaftmuß am Ende die Hauptunterhändlcrin abgebcn."
„Er hat Genius, er hat Verdienst," sagte Mal-travcrs, sich seiner annchmend, „cs fehlt ihm nurZeit und Erfahrung, um sich seiner Schwächen zu ent-wöhnen. Wollen Sie versuchen, ihn zu retten, LadyFlorcnce?"
„Nun ja, ich will nicht hartnäckig und verstocktsepn — ich will ihn sprechen, wenn ich in die Stadtkomme. Es sieht Ihnen gleich, Mr. Maltravcrs, sichzu intercssircn für Einen...."
„Der mich nicht liebt, wollten Sic sagen — aberer wird das schon noch früher oder später. Zudem bin