Druckschrift 
5 (1838)
Entstehung
Seite
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auf Clcvelands Arm ruhte, war es, was diesen mittenin einer lebhaften Bcnrthcilnng von Kardinal vonRctz's Charakter von Rochefoucauld abbrcchcn und sichnmschcn machte.

Ha, höchst nachdenklicher Jacques!" rief er,undwelche neue Moral hast Du in unserem Ardcnncnwaldersonnen?"

Oh, ich freue mich, Sic zu scheu ich wünschteSic um Rath zu fragen, Clcvcland. Aber zuerst,Lady Florcncc, um Sic und unfern Wirth zu über-zeugen , daß meine Streifereien nicht ganz fruchtlosgewesen, und daß ich nicht von Dan bis Bcrfabaziehen konnte und Alles wüste und leer finden, nehmenSie meine Gabe an eine wilde Rose, die ich imdicksten Wald entdeckte. Es ist keine civilisirtc Rose.Jetzt Clcvcland, ei» Wort mit Ihnen."

Und jetzt, Mr. Maltravcrs, bin ich entbehrlich,"sagte Lad- Florencc.

Verzeihen Sic, ich habe vor Ihnen keine Ge-heimnisse in dieser Sache oder vielmehr in diesenSachen - denn cs sind zwei, über welche ich zu spre-chen habe. Für's Erste, Lady Florcncc, jener armeEasarini Sic kennen und mögen ihn nein, keinErröthen."

Erröthctc ich? dann war es in der Erinnerungan einen früheren Vorwurf von Ihnen."

Und über dessen Gerechtigkeit! mm, dem scy wieihm wolle. Er ist ein Mensch, für den ich immerlebhaftes Interesse empfand. Selbst die krankhafte