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»oit 8> bien etnbli qiis äan« Is mien." Ich kann mirkanm denken, daß Lord Saringham so an Sie schriebe,Lady Florcncc."
„Nein wahrhaftig!" versetzte Lady Florcncc lä-chelnd. „Weder Papa's noch Mama's sind in EnglandFreunde von vielen Komplimenten — aber ich gestehe,mir gefällt cs, wenn man eine gewisse Art von Ga-lanterie auch in den innigsten Familienserhältnissenbcibehält — warum sollten wir nicht der Einbildungs-kraft bei allen Gefühlen des Herzens eine Rolle ge-statten ?"
„Ich vermag mir über das Warum keine bestimmteRechenschaft abzulcgcn," versetzte Clcvcland, „aberich glaube, es würde dadurch die-Wirklichkeit zerstörtund aufgehoben. Ich halte mich lieber zur altenSchnle. Wenn ich eine Tochter hätte, und bäte sie,mir meine Pantoffeln zn holen, so fürchte ich, es würdemir etwas lästig fallen, wenn ich ihr, indem ich sie inEmpfang nähme, „schöne Sachen" sagen müßte.
Während sic so sprachen und Lady Florcncc fort-fuhr, ihre Ansicht zu vertheidigcn, durchschritten sieein kleines Wäldchen, welches zu einem Arm desBaches führte, der eine Zierde des Landsitzes warund das mit seinem ruhigen und schattigen Dunkeleinen Kontrast bilden sollte mit den lebhafteren An-sichten des Gutes. Hier begegneten sie plötzlich Mal-travcrs. Er wandelte dem Wasser entlang und wardem Anschein nach ganz in Gedanken vertieft.
Das Zittern von der Lady Florcnce Hand, die