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würden, die nach ClcvclandS Ueberzeugung weit mehrbestimmt waren zu herrschen, als zu dienen. In Fcr-rcrs erkannte er de» Man», der sich zur Macht cmpor-schwingcn konnte — in Maltravcrs dagegen denjenigen,der, wenn er je zur Macht gelangte, sic mit Würdehandhaben und für große Zwecke benützen würde. Einhöherer Beweggrund mithin als bloße Sorge für diezeitlichen Interessen von Maltravcrs war es, was inClevcland den Wunsch erweckte, ihm Her; und Handder großen Erbin zu gewinnen; und er glaubte, wel-ches Hindcrniß sich auch seinem Plan in den Wegstellen möge, — in dem Willen der Lady FlorcnceLasccllcs selbst würde cs gewiß nicht seinen Grundhaben. Klug jedoch beschloß er, die Dinge ganz ihrennatürlichen Gang gehen zu lassen. Er gab weder nachder einen, noch nach der andern Seite hin Winke.Kein besserer Ort, sich zu verlieben, als ein großesLandhaus und keine günstigere Zeit dazu für die mü-ßigen vornehmen Leute, als der Schluß einer LondonerSaison, wenn, von kleinen Sorgen geneckt und über-drüssig hohler Freundschaften, selbst die kältesten Herzennach den Tönen der Zärtlichkeit — nach dem Reize auf-richtiger Gcmüthserrcgungcn sich wohl sehnen mögen.
Nun mußte cs sich aber so treffen, daß Florcncennd Ernst nach den ersten paar Tagen, sich beständigzusammcngcführt fanden. Sie ritt aus ugd Maltra-vcrs war ihr zur Seite sie machten Ausflüge aufdem Fluß und sie saßen auf Einer Bank auf demdahin gleitenden Lustschiff. An den Abenden führten