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thisiren und seine Charaktcr-Eigenthümlichkcit zu wür-digen, als die begabte und glänzende Flvrcncc LaS-ccllcs. Clcvcland betrachtete ihre mannichfachen Er-'ccntricitätcn in Denkweise und Benehmen mit Nach-sicht — Ercentricitäten, von welchen er hoffte, daß sierasch dahinschinelzen wurden unter dem Einfluß einerNeigung, welch- gewöhnlich eine so große Umwandlunghei Frauen bewirkt, und die, wo sie wirklich innigund kräftig in der Seele lebt, selbst die härtestenCharaktere zur Nachgiebigkeit und Verähnlichung mitden Gefühlen oder Bestrebungen ihres Gegenstandesvermag.
Die würdevolle Selbstbeherrschung Ernsts war,nach seinem Dafürhalten, gerade diejenige Eigenschaft,welche Männern eine unbewußte Herrschaft selbst überdie Denkweise des Weibes erwirbt, dessen Neigung siegewinnen; während er andererseits hoffte, die Phan-tasie und der Enthusiasmus Florcncens würden dahinwirken, einem Ehrgeiz mehr Schärfe und eine prak-tischere Richtung zu geben, der dem njichterncn Welt-mann zu ängstlich in der Wahl der Mittel zu welt-licher Auszeichnung und in der Abwägung der Zweckeund des Werths derselben erschien. Zudem war Clcvc-land ein Mann, der die Vortheile des Ncichthnms undhohe» Standes gründlich schätzte; und Florcnce's Rangund Vermögen waren von der Art, daß dadurch Mal-travcrs genöthigt werden mußte, eine Stellung im ge-sellschaftlichen Leben einzunehmen, wodurch nothwendigTalente zu neuen Krastäußcrungcn geweckt werden