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gegen, sondern zu einer Fcsttagslustbarkeit ginge, bliebenStokton und Alwyn zunick.
„Meister Alwyn," sag!« Stokton mit einem schlauenBlinzeln des Auges, „Ihr habt Euch heute sehr zu EuremBortheil gezeigt; Zhr werdet steigen — ich habe meinAuge auf Euch gerichtet! Zch habe eine Tochter — ichhabe eine Tochter ! Aha! ei» Bursch wie Ihr kann c»weit bringen!'!
„Ich bin Euch sehr verbunden, Meister Stokton,"sagte Alwyn, etwas zerstreut; „aber was ist Euer Wille?"
„Mein Wille! hm, ich sage, NicholaS, was ist EuerRath? Eanz recht, daß man eS nicht zu Schlägen kom-men läßt. Potz Wetter! dieser Mayor ist ein wahrerTiger! Aber meint Ihr nicht, e« wäre klüger, dieserProcesston sich nicht anzuschließen? Edward der Vierte,wenn er je zurückkommt, hat ein langes Gedächtniß. Erkaust auch von meinen Maaren — ein guter Kunde füreinen Seidehändlcr; und, guter Himmel, wie viel Geldist er der Stadt schuldig! — hm! —ich möchte nichtundankbar scheinen!"
„Aber, wenn Ihr nicht mit den klebrigen hinaus-geht, so gibt e» andere Seidehändler, welche KönigHeinrichs Gunst und Kundschaft erlangen werden; undes ist leicht zu berechnen, daß ein neuer Hof großen Ver-brauch in Seidewaaren haben wird."
Meister Stokton machte ein verblüfftes Gesicht
„Das wäre Jammerschade, guter NicholaS; undfreilich da ist Wat Smith in Gasigste- der den guten