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chen wurde, als alle früheren, mit der Ermahnung, dieStadt ihrem Schicksal zu überlasse», und in Gesammtheitnach dem Neuen Gefäugniß zu ziehe», fünf verdächtigeLollharten hervorzuholen und sie in Smithfield zu ver-brennen, um den Allmächtigen zn versöhne» und dasGewitter abznlcnken!
Dieser so viel Anlaß zum Streit darbtetende Gegen-stand, einmal aufs Tapet gebracht, hätte leicht die Ver-sammlung solang Hinhalten können, bis die rauhe» Stäbeder Warwicker ste aus ihrem Saal vertrieben hätten, ohne ,- den Scharfblick und die Geistesgegenwart des Mayor.
„Brüder," sagte er, „es gilt mir gleich, ob der unshier gegebene Rath in der Hauptsache gut oder schlimmist; aber das Hab' ich gehört, daß wenig Verlaß ist auseine Reue auf de», Sterbebett. Es ist zu spät, jetzt ausFurcht vor dein Teufel zu thun, was wir ans Eifer fürdie Kirche unterlassen haben. Die einzige Frage ist:'Fechten oder Unterhandeln?' Ihr sagt, es fehle» uniSoldaten, wahrhaftig, ja, wenn sich keine Führer finden!Walworth, mein Vorfahr, hat London vor Wat Tylergerettet. Damals fehlte es auch au Mannschaft, bis derMayor und seine Mitbürger nach Mile-Gnd marschirten.Jetzt mag es ebenso seyn. Willigt ei», zu fechten, sowollen wir es versuchen — was sagt Ihr, NicholaS Al-wyn? Ihr kennt die Stimmung unserer jungen Männer."
So aufgefordert erhob sich Alwyn, und einen so gu-ten Namen hatte er sich bereits gewonnen, daß allesMurmeln in gespanntes Stillschweigen überging.