in seiner Nähe gefallen und sank dann auf einmal in sei-nen Stuhl, mit dem jammernden Ausruf: „Der Herrerbarme sich unser!" Eine augenblickliche Pause folgte,und dann standen Mehrere von der Corporation zugleichauf Der Mayor, seine ruhige Würde behauptend, gabdein Sheriff das Wort.
„Wenige Worte, mein Lord, und ich bi» fertig,"sagte Richard Gardyner-— „man kann nicht fechten ohneMannschaft. Auf die Truppen im Tower kann mannicht zählen. Das gemeine Volk ist ganz für Lord Mar-wick, brächte er auch den Teufel hinter sich mit. WennIhr Euch halten wollt, so dürft Ihr bis morgen vorSonnenuntergang Raub und Plünderung erwarte». WennIhr Euch ergebt, so zieht insgesanim! vor die Thore, und,. der Graf ist nicht der Mann, der Einem Engländer ein.H Leid an Leben oder am Leibe anthun ließe, der einmalseinem Wort vertraut. Ich bin fertig."
^ „Euer Gestrengen, mein Lord," sagte ein magerer,H leichenhafter Alderman, der zunächst aufstand — „dieß ist» ein Gericht GotieS und seiner Heiligen. Man hat dieD Lollharten und Ketzer zu weit um sich greifen lassen undM der Zorn des Himmels ist über uns!"r Ein ungeduldiges Murren verrietst die Nngeneigtheit'! des größer» Theils der Anwesenden, weiter zuzuhüren;
' aber ein beifälliges Summen von den ältern Bürger»t zeigte, daß der Fanatismus nicht ohne seine Anhänger> war. So gespornt und ermuthigt fuhr der Redner fort;
^ und beschloß eine Harangue, welche stürmischer unterbro-