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Wir überlaffen jetzt Hastings den Gedanken der Furchtoder der Hoffnung, welche diese Zeilen in ihm erregenmochten < und führen den Leser in ein Zimmer nicht sehrfern von dem seinigen — in das Zimmer des berühmtenMönchs Bungey.
Der Ergaukler stand vor dem erbeuteten Heurekaund starrte es an mit einem Ausdruck von ernstkomischerVerzweiflung und Wuth. Wir sagten vor dem Heureka,zur Bezeichnung all der sinnreichen Vorrichtungen undEinrichtungen, welche zur Erreichung Eines Zwecks vondem erfinderischen Schöpfer ersonnen worden waren, einharmonisches Ganze, aus vielen einzelnen Stücken zu-sammengesetzt; — aber das Geschöpf von Eisen verdienteden stolzen Namen nicht mehr, denn seine verschiednenBestandtyeile oder Glieder waren jetzt auSeinanderge-renkt und zerrissen, und lagen durcheinander in wüsterVerwirrung da.
Neben dem Münch stand ein weibliches Wesen ineinen langen Scharlachmantel gehüllt, die Kapuze zumTheil über das Gesicht gezogen, doch so, daß immer nochder harte, dünne, bösartige Mund, das strenge, scharfeKtnn, und die feste», wie aus Stein gehauenen Kinn-backen, aus große Entschlossenheit deutend, sichtbar blieben.
„Ich sage Dir, Graul," sagte der Mönch, „Du bistbei weitem am besten zugekommen bei diesem Handel.Ich habe diese diabolische Maschine in alle Formen undGestalten gelegt, und Latein genug darüber gemurmelt,um ein Ungeheuer zu einem gesitteten Wesen umzuzau-