Druckschrift 
9 (1843)
Entstehung
Seite
26
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Mit oder ohne Laueaster, sey der Graf gcsvnucii und be-reit, die Macht und den Einfluß seiner Familie mit denHeeren Edwards sich messen zu lassen.

Und," sagte Hastings,wenn seine ganze Familiesich ihm anschlöße, welcher ausländische König könnte ei- fnen gleich furchtbaren Einfall machen? Maltravers und ^die Mvwbrays, Fauconberg,-Westmoreland, Fitzhugh,Stanley, Bonville, Worcester"

Aber zum Glück," sagte Gloncester,sind dieMow-brays auch mit der Königin Schwester verschwägert;Worcester verabscheut Warwick; Stanley murrt immergegen uns, ein sicheres Zeichen, daß er für uns fechten >wird; und Bonville ich habe einen zuverlässigen An-hänger von Kork im Auge, welchem die Angehörigen die-ses Hauses zngewiesen werden sollen. Aber hievon nach-her. Was ich jetzt von Deiner Weisheit wünsche, ist,daß Dil mir helfest, Edward aus seiner Lethargie auszu-rütteln : er lacht über die ihm drohende Gefahr, und be-spricht stch weder mit seinen Hauptleuten, noch besetzt erseine Küsten mit Mannschaft. Sein Muth macht ihn zueinem Thoren."

Nach einigem weitern Gespräch über diese Gegen-stände, und einer genauern Angabe der Vorkehrungen,welche dem König dringend anzurathen Gloucester fürnothwendig erachtete, sagte endlich der Herzog, mit seinemStuhl Hastings näher rückend, mit einem Lächeln:

Und jetzt, Hastings, zu Deinen Angelegenheiten; eSscheint, Du käst Nichts gehört von den Neuigkeiten, die