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9 (1843)
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leben." Und Hastings wiederholte mit erzwungener Mun-terkeit die ihm gewordenen Nachrichten.

Was wollt Ihr, Hastings?" sagte der Herzog, dieAchseln zuckend, aber mit einer geheimen Bedeutung inseinem Tone.Lord Rivers wäre Nichts an sich selbst;aber seine Frau ist eine mächtige Erbin/ und heischt Glanz,wie sie ihm Prunk verleiht. Schaut Euch um, und sagtmir, welcher Mann hat sich je in der Macht behauptet,ohne die mächtige Verwandtschaft, die gebührende Mit-gift, den scharfblickenden, unsichtbaren, nie schlummerndenweiblichen Einfluß einer edeln Gattin? Wie kann ein ar-mer Mann seinen Ruf wahren und vertheidigen, seinenpopulären Namen, jenes lustige und doch allmächtigeDing, daSwirWürde oder hoh e Stellung nennen,gegen die Stacheln und Pfeile weiblicher Jntrike undweiblicher Klatscherei? Aber er vermählt sich, und fleheda, ein Schwarm von feenhaften Kämpen erscheint, welchedie Schelme von Nebenbuhlern unsichtbar zwicken; seinWeib hat ihr eigenes Heer in Nnterröcken und Miedern,das sie gegen die Dame» seiner Feinde in Schlachtord-nung stellt. Daher mein Freund, so lang Du unver-mählt bist, denke nicht daran, es mit Lord Rivers anszu-nehmen, welcher eine Frau hat mit drei Schwestern, zweiTanten und ein vaar Dutzend Muhmen!"

* Elisabeth verschaffte ihrem Bruder, Sir Anthony, die größreErbin im Königreich an der Tochter des Lord ScaleS,eine Fran, beiläufig bemerkt, welche zur Zeit der Heirathnoch ganz rin Kind gewesen sehn soll.