Druckschrift 
8 (1843)
Entstehung
Seite
127
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Zimmer; er erwartet nur Deine Zustimmung, um a»Edward zu schreiben, er verwerfe seine freundschaftlichenAnträge nicht."

Die Herzogin schritt in großer Version,ng aufund ab.

Aber so hinterrücks und falsch gegen meinen Vaterhandeln?"

Verdient er, daß Du ihm Dein Kind aufopferst? Bedenke! der König hat keinen Sohn! die eng-lischen Barone erkennen ein Mädchen nicht als Monarchinan; und so lang Edward auf dem Throne fitzt, ist DeinSohn muthmaßlicher Erbe. Es ist wenig Wahrschein-lichkeit , daß von Königin Elisabeth noch ein männlicherErbe geboren werde, während von Anna und ihrem Gat-ten ein langblühendes Geschlecht entspringen mag. Zu-dem , was auch immer pcrgameutne Verträge bestimmenmögen, wie können Clarence und seine Nachkommen voneinem Lancastrischen Könige je anders betrachtet werde»,denn als Feinde, gut für das Gefängniß oder den Block,sobald eine lügenhafte Erfindung einen scheinbaren Vor-wand leiht, den rechtmäßigen Stamm auSzurotten?"

Halt ein halt ein halt ein!" schrie Isabel, infürchterlichem Kampfe mit sich selbst.

Lady, die Stunde drängt! Und bedenkt, ein paarZeilen sind nur Worte, die man bestätigt oder zurücknimmt,je nachdem die Gelegenheit es mit sich bringt! Wen»Lord Warwick glücklich ist, und König Edward seineKrone verliert, könnt Ihr Eure Handlungsweise nach de»