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ein Licht in der Hand, dessen Strahlen voll auf das ver-störte , unruhige Angesicht der Herzogin fielen. Jsabellaerkannte im Augenblick die Gestalten ihrer Elter», bracheine in flüsterndem Tone geführte Besprechung plötzlichab und stieß einen fast Schrecken verrathenden Schrei aus.
„Du verläßst das Fest frühe, schöne Tochter," sagteder Graf, mit einem etwas strengen Auge ihr Gesichtprüfend.
„Meine Lady," sagte die Vertraute mit einer tiefenVerbeugung, „war verlangend nach ihrem kleinen Kinde."
„Deine Lady, gute Kammerzofe," sagte Warwick,„bedarf nicht Deiner Zunge, um mit ihrem Vater zusprechen. Entferne Dich."
Die Kammerfrau biß sich in die Lippe, gehorchteaber und verließ daS Zimmer. Der Graf näherte sichIsabellen und ergriff ihre Hand —- sie war kalt wie Stein.
„Mein Kind," sagteer zärtlich, „Du thust wohl.Dich zur Ruhe zu begeben ; in der jüngsten Zeit hat DeineWange ihre Blüthe verloren. Aber gerade jetzt wünschteich aus vielen Ursachen, daß Du nicht den Gefahren unsrerRückkehr nach England Trotz bötest; und jetzt weiß ichnicht, ob mich mehr die Besorgniß um Deine Gesundheitbeunruhigen würde, wenn Du von mir getrennt, oder dieSorge um Deine Sicherheit, wenn Du bei mir wärest!"
„Mein Lord," versetzte Isabel kalt, „meine Pflichtruft mich an meines Gatten Seite, und das um so mehr,da es jetzt scheint, er hat die Gefahren der Schlacht zubestehen, ohne den Preis des Sieges zu ernten! Mögen