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8 (1843)
Entstehung
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gegangen. Waren dieß die Zeugen einer unter gutenVorbedeutungen geschloffenen Heirath? Wie verschiedenvon dem herzlichen Gruße seiner kriegerischen Freunde,diese abgemessene Höflichkeit von Feinden, die selnSchwenempfunden hatten und davor geflohen waren! Wenn ihmin den Wechselfällen des Krieges Etwas zustieß; -welche fürsorgende, mitleidige Theilnahme für sein Kindwar je zu erwarten von den harten und höhnischen Augender herrschsüchtigen Nnjouerin?

Der Nebel, welcher bisher seinen Geist umwölkt, oderseinem Auge nur den Einen finstern Gedanken der Vergel-tung sichtbar gelassen hatte, schmolz jetzt in Luft, Er sahdie furchtbare Krisis, zu welcher sein Leben gekommenwar er hatte die Höhe erreicht, um zu trauern überdie glücklichen Gärten, die hinter ihm lagen. Dahin, fürimmer dahin, die alten beglückenden Freundschaftendie schönen, mannhaften Erinnerungen an tapfre Kame-radschaft und frühe Liebe! Wer von Allen, welche anseiner Seite für das Haus Uork dem Krieg die Stirnegeboten, sollte herbei eilen, seine Hand fassen und seinKommen begrüßen, als Hauptmann des verhaßten Lan-caster? Zwar, wenn seine Ehrliebe sich dazu bequemte,die wahre Ursache seines Abfalls zu erklären, mußte dasHerz jedes Vaters voll billigender Theilnahme für ihnschlagen; aber weniger als je fühlte er sich im Stands,die.Geschichte zu veröffentlichen , die seinen Namen rei-nigte, seinen Schritt rechtfertigte, Wie sollte er sich her-ablaffen, das boshafte Mitleid anzurufen ob einer Be-