Druckschrift 
8 (1843)
Entstehung
Seite
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Lichte gab sein königliches Wesen seinen königlichen Wor-ten Nachdruck und Kraft.Und wenn dieser EntschlußEure Billigung erlangt, wenn Ihr, großer Graf, der seyd,als den selbst Eure Feinde Euch anerkennen und rühmen, ein Mann, dessen Macht weniger auf Ländereien undVasallen beruht so groß auch jene, so zahlreich dieseseyn mögen als auf seiner anerkannten Liebe für Eng-land, für seinen Ruhm und seinen Frieden: so steht esbei Euch, für immer in Eiuem Grabe die Feindschaftzwischen Lancaster und Uork zu begraben! WelcherVorkische, der bei Tvuton oder St. Albans gesochten unterLord Marwicks Standarte, wird das Schwert zücken gegenden Gatten von Lord WarwickS Tochter? welcher Lan-castrier wird nicht einem Völkischen verzeihen, wenn LordWarwick, der Vetter von Herzog Richard, der Vater desErben von Lancaster und das Bollwerk des LancastrischenThrones wird? Oh, Warwick, wenn nicht um meinet-willen ^wenn nicht darum, um genugthuende Vergeltungzu üben an dem Undankbaren, den Du aus meines VatersThron gesetzt hast: wenigstens um Englands willen, umseine blutenden Wunden zu heilen, um sein zerrissenes undgetheilteS Volk wieder zu einigen, erhöre den Enkel-Hein-richs des Fünften, der Dich bittet um die -Hand DeinerTochter!"

Der königliche Bewerber senkte bei diesen Wortendas Knie der mächtige Unterthan sah und verhinderte,was der Prinz in seiner Aufwallung zu thun im Begriffewar, der sich im Liebhaber vergessen hatte;, er führte