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8 (1843)
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aus dem Auge verloren hatte; bau» setzte er sein Pferdtu einen raschen Galopp, und hielt nicht eher an, als btser, in London angekommen, das Haus erreicht hatte, inwelchem damals der Graf von Orford wohnte, derMächtigste von allen Lancastrischen Edelleuten, die nichtin der Verbannung lebten, und der bisher noch mit demherrschenden Hause ein leidliches Vernehmen äußerlichgepflogen hatte.

Zwei Tage darauf kam Edward die Nachricht zu,daß Lord Orford und Jasper von Pembrokc, Oheim desKnaben, der nachmals als König Heinrich VII. herrschte,von England abgesegelt seycn.

Diese Zeitung kam Edward zu in seinem Cabinet,wo er mit Gloucester eingeschloffen war. DieBesprechungzwischen ihnen schien warm und ernst gewesen zu seyn,denn Edwards Wange flammte, und Glouecsters Stirnewar verstört und stnster.

Nun, der Himmel sep gepriesen!" rief der König,Richard den Brief reichend, welcher die Nachricht vonder Flucht der übelgesinnten Lords brachte.Wir habenzwei Feinde weniger in unsrem Königreich, und mancheBaronie mehr zu konfiSeiren für unsre königlichen Bedürf-nisse. Ha ha! Diese Lancastrier dienen nur dazu nnSreich zu machen. Immer noch die Stirne runzelnd, Ri-chard ! lächle, Knabe!"

Voi cle mon ums, Edward!" sagte Richard mitbitterer Energie, die seltsam abstach gegen seine sonstigesalbungsvolle Ehrerbietung gegen den König,Euer Ho-