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Mit diesen Worten drückte der Prinz dem Marquisdie Hand, und schritt langsam dem Zelt des Königs zu.
„Schande meinem gereisten ManneSalter und mei-ner Lebensklugheit,« murmelte Montag», wüthend übersich selbst und tief erbittert und beschämt. „Wie locktemich der schlaue Pygmäe Satz um Sah, und Schritt fürSchritt weiter, bis alle unsre Entwürfe — alle unsre Be-fürchtungen und Hoffnungen enthüllt daliegen vor ihm,der sie nur mit dem Auge eines Feindes betrachtet. Annaverlobt mit Einem, der selbst in der hitzigen Zugend schonso zu täuschen und zu betrügen versteht! Warwick hiehergelockt mit schönen Worten, nach dem Willen eines Prin-zen, den Italien (Knabe, hier vergaßest Du den SchildDeiner Schlauheit!) gelehrt hat, wie die Großen nichtgetödtet werden, sondern verschwinden! Nein, selbstdiese Niederlage ist jetzt lehrreich für mich. Aber recht —recht! Die Herrschaft der Clarence ist unmöglich, und dievon Lancaster ist verhängnißvoll und unheilverheißend:und eigentlich steht mein Sohn, durch seine Verbindungmit der Lady Elisabeth, dem Throne näher, als jederUnterthan. Wollte Gott, der König könnte noch — Aberpfui über mich! das ist nicht die Stunde, nachzustnnenüber meine eigene Vergrößerung; vielmehr will ich so-gleich zu Orford fliegen, der durch meine Unvorsichtigkeitgefährdet ist, und ihn warnen, Wessen dunkles Auge sei-nem Leben auflauert und nachstellt.«
Mit diesem Gedanken, welcher bewies, daß Montag»bei all seiner weltlichen Gesinnung, doch eine der ersten