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8 (1843)
Entstehung
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ober Wein trinken, und hörte Einen von ihnen zu deinWirthc sagen:

„Alles ist verloren! Sir Geoffrey Gates hält nochStand; aber es ist nur Schlächterarbeit. Die Truppenvon Lord Hastings umziehen ihn, wie das Netz den Fisch!"

Hastings! — Dieser Name! — Er war in derNähe! — Er war auf dem Platz ! Sie mußten gerettetwerden! Sybillens Herz schlug laut.

„Und der Kapitän?" fragte Porpustone.

„Lebte, als ich ihn zuletzt sah: aber wir müssen unsdavon machen. Nach einer Stunde wird Alles Drangund Verwirrung, Flucht und Verfolgung seyn."

In diesem Augenblick kamen aus einer der Scheunennach einander die weiblichen Geier der Schlacht hervor.Die Tamburiuschlägerinnen, welche die ganze Nacht hin-durch dem Platz zugeeilt waren, hatten den Tag über ihreErmüdung ausgeschlafen und zeigten sich jetzt ans derBühne, als der Kampf in der Nähe ermattete, und dieTobten und Sterbenden den blutigen Grund zu bedeckenansingen. Graul Skellet, ihr Tamburin schwingend,rannte hin zu den Flüchtigen, und grinste mit einem ent-setzlichen Lächeln, als sie die Neuigkeiten hörte — denndie Tamburiuschlägerinnen waren ganz Loyalität für ei-nen König, der di« Weiber liebte, und sür jede Dirne, dieihm begegnete, einen Wink und einen Scherz hatte! DieSoldaten jedoch hielten sich nicht mit längerem Geplau-der auf, sondern eilten, nachdem sie ihren Durst gelöscht,klirrend aus dem Hofe fort. Beim Anblick der Tambn-

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