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drang er auf seiner blutigen Bahn weiter vor, der Streit-macht entgegen, welche Clarence und Warwick (welchejedoch die Feindseligkeiten noch nicht offen erklärt hatten)aufgcboten hatten, in der Absicht, zu den Rebellen zustoßen. Er schickte seinen Herold, den Oberwappenkünig,an den Grafen und den Herzog ab, und ließ sic auffor-dern , bis zu einem gewissen Tage vor ihm zu erscheinen.Die Frist verstrich; er erklärte sie für Verräther, nndsetzte Preise auf ihre Bcifahung! *
So Plötzlich war WarwickS Abfall erfolgt — so raschwaren des Königs Bewegungen gewesen, daß der Grafnicht Zeit gehabt hatte, seine HülfSquellen gehörig vor-zubercitcn, seine Vasallen zu versammeln, seine Entwürfezur Reife zu bringen. Seine eigenen Rüstungen in derNacht, in welcher Edward seine Dienste mit so schwarzemUndank belohnt hatte, hatten das Land mit Heeren er-füllt, die gegen ihn im Felde standen. Umgeben nur voneiner kleinen, in der Eile gesammelten Streitmacht, (dienur aus seinen Mannen in der einzigen Grafschaft War-wick bestand) sah er sich durch Edwards Marsch abgeschnit-tcn von all den Grafschaften, in welchen sein Name ammeisten galt, in welchen seine Trompete Armee» auf dieBeine rief. Er sah sich getäuscht in seiner Hoffnung aufBeistand, den er von seinem mächtige» aber selbstsüchti-gen Schwager, Lord Stanley, erwartet hatte. Die Rachewar ihm thcurer geworden als sein Leben; dicß mußte ge-
' Tausend Pfund in Geld, odei hundert Pfund jährlich inLändereien; für jene Zeit eine ungeheure Belohnung.